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IMOT 2004 Wir waren bei der diesjährigen IMOT ( Größte Motorradaustellung in Europa ) in München. Mit dabei: Herbert, Julius und ich. Wir reisten schon am 15.9.04 an, schliefen eine Nacht in einem sehr schönen Hotel, vorher trieben wir uns in München herum - mit Besuch des Hofbräuhauses und anderen netten Lokalitäten. War echt lustig und wir wurden überall sehr zuvorkommend behandelt ( Merke: "die Bayern mögen die Wiener!" ). Herbert kaufte sich sehr exklusives
Schuhwerk und so ging ein sehr lustiger Tag zu Ende. Am nächsten Tag mußten wir sehr früh aus den Federn, da die Messe um 09.00 Uhr die Tore öffnete und wir ja einen Tag Zeit hatten. Wir hatten schon ein Konzept erarbeitet, um die für uns interessanten Dinge nicht zu übersehen. So ließen wir die Japaner links liegen und beschränkten uns auf Hersteller von Europa. Auch das ging sich nur sehr knapp aus und war sehr anstrengend. Freunde japanischer Fabrikate mögen mir verzeihen! Also fingen wir bei Benelli an. Alles drehte sich um die TNT, die in verschiedenen Ausführungen und Farben gezeigt wurde.
Weiter zu Aprilia die sich auf Modellpflege und ein neues Supermoto-Gerät mit eigenem 2-Zylindermotor konzentrierten.
Allerdings sah man auch sehr schöne Renn-Milles
Bei Bimota entwickelte man eine neue DB 5 (Ducati-Bimota). Allerdings treibt einem der Preis Tränen in die Augen - 25000 €.
Bei BMW zeigte man die neue Sport-Tourer 1200 in allen Variationen. Für mich persönlich die schönste Bayrische.
Man sah auch den breitesten Hinterreifen in einem Motorrad
Es gab zusätzlich sehr interessante Einblicke und Julius fand die Brille seines Lebens Bei KTM stellte man die neue Super-Duke vor, sowie eine geplante Supersportmaschine mit dem 2-Zylinder Motor.
Moto Guzzi stellte interessante Neuerscheinungen in Zusammenarbeit mit Ghezzi und Bryan vor.
Harley und Buell zeigten nicht viel Neues - Modellpflege. Allerdings steigt der Preis noch mehr nach oben (kaum zu glauben).
Bei Ducati beschränkte man sich auch auf die
Verbesserung (vor allem am Design) bestehender Modelle. Gezeigt wurde
auch die Desmosedici von Loris Capirossi - meiner Meinung nach die
schönste Ducati
Eine interessante Alternative zu den ja nicht wirklich
schönen Retro-Bikes von Ducati (Stoßdämpfer auf einer
Seite, Auspufführung u.s.w.)zeigte eine kleine englische Firma
, die komplette Rahmen und Karrosserieteile (von den Original
Bikes der 60 und 70er Jahre) herstellt und diese vertreibt. Man kann
sich einen neuen Motor einbauen und fährt ein wunderschönes
Bike Zum Höhepunkt ( aus unserer Sicht ):. Die Präsentation der neuen MV-Agusta. Der Stand von MV war ein Designer- Kunstwerk. Gezeigt wurden die MV 1000 F4 sowie das sündteure Modell F4 Mamba ( 52000 € ). Außerdem gab es verschiedene Ausführungen der MV Brutale zu sehen.
hier das edle Stück Hier wurden wir sehr freundlich behandelt - ich trank
Kaffee im abgesperrten Bereich - Herbert und Julius freundeten sich
mit dem Besitzer von MV - Claudio Castiglioni an. Nach dieser wirklich netten Episode gings weiter zu Triumph. Hier sah man viel Neues wie z.B. eine neue SpeedTtriple mit 1050 ccm sowie die Rocket und einige Modelle der Truxton. Außerdem wurde eine neue Touren-Sport Maschine vorgestellt.
So das wars ! Wir waren fix und fertig vom vielen Hatschen. Gottseidank waren wir mit dem Wagen angereist und so lösten wir uns bei der Heimfahrt ab und jeder konnte sich halbwegs erholen. |
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©2004 Millefredl |
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