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01.03. - 11.03.2006 Reise nach Sizilien |
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mit dabei: Julius, Herbert und ich.
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Ein super Urlaub mit insgesamt betrachtet super Wetter (immer Sonnenschein, min. 14 und max. 21 Grad), keine negativen Erlebnisse, wie immer in Italien sehr gutem Essen, 800 mit dem Bike zurückgelegten Kilometern, blühender Flora, antiken Sehenswürdigkeiten, kurvige Straßen mit tollem Grip und überfreundlichen Sizilianern. Nachteil: Raucher habens schwer in Italien. Auf das Rauchverbot in Lokalen wird streng geachtet! So nahmen wir die Mahlzeiten immer im Freien zu uns! Anders als sonst schildere ich hier nicht den genauen Ablauf des Urlaubs, sondern erzähle anhand von einzelnen Erlebnissen unsere Geschichte. Wie immer war der Urlaub viel zu kurz.
Erlebnis: Kreisverkehr - 4spurig! Für unsere Begriffe sehr starker Fahrzeugverkehr. Nun mußten wir mit unseren Bikes diese 4 Spuren queren, um dann sofort nach links abzubiegen. Wie gewohnt, hielt ich vor dem Einfahren in den Kreisverkehr mein Motorrad an, um dann eine Lücke abzuwarten. Absoluter Fehler! Hier gibt es keine Lücke! Alles ist immer und ununterbrochen in Bewegung....d.h. Warten bis nächstes Weihnachten !
Erlebnis: Ich wollte in der Innenstadt von Sirakus - übrigens ein Muß für jede Sizilienreise - ein Foto machen. Die Bikes und der Hintergrund paßten optimal zusammen. So ging ich auf die Fahrbahn, um das Motiv optimal abzulichten. Plötzlich kam ein Fiat auf mich zu. So wollte ich zurückgehen, um dem Italiener ein Vorbeifahren zu ermöglichen. Nach Blickkontakt gab er mir Handzeichen, doch stehenzubleiben, um das Foto zu machen. Er selbst hielt sein Fahrzeug an und mittlerweile hatten andere Fahrzeuge hinter ihm angehalten. So stand ich in der Mitte der Fahrbahn, drückte dann endlich ab und ging wieder zu meinem Bike. Unvorstellbar ! Kein Gehupe, keine Schimpferei ---nichts. Nachdem ich wieder bei meinem Bike war, lächelte mir der Mann noch freundlich zu und fuhr weiter. Das ist Italien.....aha !
Erlebnis: Wir fuhren durch ein verschlafenes Nest südlich von Sirakus und unsere Mägen knurrten. Uhrzeit ca. 14.00 Uhr. Ich sah einen Schanigarten, der straßenseitig lag. Allerdings war kein einziger Gast anwesend. So erwartete ich maximal einen Cafe. Nachdem wir Platz genommen hatten, stellte sich heraus, daß wir die komplette Speisekarte zu Essen bestellen konnten. Außerdem sahen wir durch das Lokal direkt zum Meer in eine kleine Bucht. Wir fragten, ob es denn möglich sei, auch dort unsere Speisen zu konsumieren. Dies in etwa so: "Can we sit by the sea - mare -
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©2006 Millefredl |
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