Reise zum Comer See


Am Anfang stand das Wasser - von oben und von unten, einfach überall. Bei der Fahrt zum Westbahnhof schüttete es wie aus Kübeln. Ich pfiff auf den Regenoverall, da ich das Leder vorsorglich eingefettet hatte. Julius mußte den Regenoverall anziehen, da die Strecke Mauerbach - Westbahnhof doch zu weit war. Schließlich waren wir komplett - Julius, Hannes und ich - und es konnte losgehen.

vor der Verladung


Wir fuhren mit dem Autoreisezug von Wien nach Feldkirch. Die Fahrt dauerte die ganze Nacht und richtig Schlafen konnte von uns niemand. Bei der Ankunft in Feldkirch die erste positive Überraschung. Es hatte aufgehört zu regnen! Also fuhren wir in die Schweiz. Dort ging es über Chur und dem Maloya-Paß
5 Grad und Schneetrotzdem ein gigantischer Ausblick


nach Italien. Der Temperaturunterschied zwischen den Bergen und der Ankunft in Italien betrug ca. 20 Grad. Wir konnten plötzlich mit T-Shirts in der Sonne sitzen!
Dann nahmen wir unser Quartier in Beschlag - ein nettes altes Hotel direkt am Comer See gelegen!
Schöner Ausblickauch für unsere Viecherl war gesorgt



der Blick von unserem Bungalow




Die Badewanne war offenbar für Zwerge konzipiert worden:
was gibts hier zu lachenSitzhaltung wie auf einem Supersportmotorrad



Dann unternahmen wir einige Touren rund um den See
Traumwettersogar baden war möglich



keine Wolkenhier läßt sich´s leben


Schließlich besuchten wir auch das Moto Guzzi Werk in Mandello Del Lario.

Der Besuch im Museum ist eigentlich ein Pflichtprogramm.
Haupteinganghier blieb die Zeit stehen


alte Rennmaschinenaber auch Gebrauchsmotorräder


Julius fand sein TraumbikeSuper-Rennmaschine

Wir besuchten auch die Mailänder-Motorrad Messe. Die Eindrücke auf dieser Messe waren schon gigantisch. Wenn man dazu die Wiener "Bike-Ausstellung" vergleicht (Marktstand vs. Supermarkt).

Wieder ging eine tolle Tour zu Ende und es kann das Gebiet rund um den Comer See nur allen Bikern weiter empfohlen werden!